Konzert 13 - Willibald Guggenmos

Erleben Sie das dreizehnte Orgelkonzert am Dienstag, den 13.09.2022 um 20:15 Uhr mit Willibald Guggenmos aus St. Gallen (CH). Programm hier online erhältlich.
Kartenvorverkauf: online oder im c-punkt Münsterforum

Programm

 
John Hosking (* 1976)
Paean in praise of St. Cecilia
 
César Franck (1822–1890)
Prière, op. 20
 
Olivier Messiaen (1908–1992)
Combat de la mort et de la vie
aus Les Corps Glorieux
 
Leo Sowerby (1895–1968)
Passacaglia aus Symphony for Organ
 
Charles Villiers Stanford (1852–1924)
Benedictus, op. 152/2
 
Edwin H. Lemare (1865–1934)
Toccata di Concerto, op. 59

Zum Interpreten


Willibald Guggenmos
Willibald Guggenmos, 1957 in Friedberg/Bayern geboren, erhielt seine erste feste Anstellung als Organist bereits im Alter von 10 Jahren. Das musikalische Studium absolvierte er an den Hochschulen für Musik in Augsburg und München (Konzertdiplome in Klavier, Orgel, Meisterklassendiplom, Kirchenmusik A und Musikpädagogik). Von 1984 bis 2001 war er Organist an der St. Martinskirche in Wangen/Allgäu, wo er neben seiner kirchenmusikalischen Tätigkeit ein umfangreiches Musikprogramm, wie zum Beispiel die „Internationalen Orgelkonzerte an St. Martin“ mit Gastorganisten aus aller Welt und Oratorienaufführungen betreute. Im Jahre 1985 spielte er das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach in elf Konzerten. Danach folgten Gesamtaufführungen der Werke von César Franck, Léon Boëllmann, Franz Liszt, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Wolfgang Amadeus Mozart, Johannes Brahms, Maurice Duruflé, Johann Gustav Eduard Stehle, sowie den großen Orgelwerken von Max Reger, Marcel Dupré und Olivier Messiaen.
Von 2001-2004 war Guggemos als Kirchenmusiker und Organist am Dom Zu Unserer Lieben Frau in München tätig. Seit 2004 ist Willibald Guggenmos Domorganist an der Kathedrale in St. Gallen (Schweiz). Neben seinen liturgischen Verpflichtungen ist er dort auch künstlerischer Leiter der „Internationalen Domorgelkonzerte“. 
Als Organist konzertierte Willibald Guggenmos in nahezu allen Ländern Europas, in Island, Russland, USA, Südamerika, Kanada, Fernost, Australien, Neuseeland, China und den Westindischen Inseln. 
Die Presse lobt die Farbigkeit seiner Konzertprogramme und bescheinigt ihm „überragende Technik und hinreißende Musikalität“ (Bernhard Holland, Chefkritiker der New York Times). Zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen an bedeutenden Instrumenten (unter anderen an der Goll-Orgel der Abteikirche Engelberg/Schweiz, Kathedrale St. Gallen/Schweiz, der Cavaille-Coll Orgel in Azcoitia/Spanien und der legendären William Hill Orgel der Townhall Sydney/Australien) dokumentieren sein breit gefächertes Repertoire.