Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Aus der Sonate für Violine und Orgel c-Moll BWV 1017
Siziliano - Allegro
Aus der Kunst der Fuge BWV 1080
Contrapunctus XI
Johann Sebastian Bach
Chaconne BWV 1004
Arvo Pärt (1935)
Fratres
Max Reger (1873-1916)
Toccata op.129, Nr. 1
Largo aus der Suite im alten Stil op. 93 Nr. 2
Capriccio op. 129 Nr. 5
„Der geigende Eremit“ aus der Böcklin Suite op. 128 Nr. 1
Fuge op.129 Nr. 2
Simone Zgraggen hat eine Professur für Violine an der Hochschule für Musik Freiburg und ist Konzertmeisterin der Basel Sinfonietta und der Zuger Sinfonietta. Als Solistin und Kammermusikerin konzertiert sie in Europa, Amerika und Asien.
Simone Zgraggen realisierte Aufnahmen bei Bella Musica (Brahms Doppelkonzert und Bach Partita d-moll), bei claves (Werke für Violine und Klavier von Schoeck mit dem Pianisten Ulrich Koella), bei genuin (Streichquintette von Schubert und Boccherini mit dem Schubert-Quintett – ausgezeichnet bei klassik.com) und NAXOS (Dieter Ammann, unbalanced instability (2013) mit der Basel Sinfonietta unter Baldur Brönnimann – ausgezeichnet mit dem Supersonic Pizzicato Award). Sie realisierte Aufnahmen bei verschiedenen führenden Radiostationen in Europa.
Simone Zgraggen studierte am Konservatorium Luzern und an der Musik-Akademie Basel bei Alexander van Wijnkoop, und an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Ulf Hoelscher. Sie schloss alle Studiengänge mit Auszeichnung ab.
Von 2001 bis 2004 hatte sie einen Lehrauftrag für Streichermethodik an der Hochschule für Musik Karlsruhe. 2001 bis 2012 lehrte sie am Zürich Konservatorium Klassik und Jazz. Seit 2012 unterrichtet sie eine Meisterklasse an der aims Academy in Solsona (Spanien).
Sie spielt eine Geige von Matteo Goffriller aus dem Jahr 1692.
Matthias Maierhofer ist seit 2016 Professor für Orgel an der Musikhochschule Freiburg und wirkt als Domorganist am Münster ›Unserer Lieben Frau‹ in Freiburg.
Er studierte Orgel-, Alte Musik- und Kirchenmusik an den Hochschulen von Graz, Freiburg, Leipzig und an der Schola Cantorum in Basel. Noch während seines Studiums war er Preisträger der internationalen Orgelwettbewerbe von Arnstadt, Kitzbühel, Nijmegen, Nürnberg und Vilnius, dies ermöglichte ihm eine rege Konzerttätigkeit bei bedeutenden Festivals in ganz Europa, den USA, Russland, Japan und Südkorea. Als Solist und auch als Continuospieler trat Matthias Maierhofer mit Ensembles wie dem Dresdner Kreuzchor, dem Thomanerchor Leipzig, der Staatskapelle Dresden und der Staatskapelle Halle auf. Am Freiburger Münster musiziert er wöchentlich mit den Domsingknaben, der Mädchenkantorei, der Domkapelle und dem Domchor. Er wirkte bei CD-Produktionen und Publikationen der Edition Helbling mit, es liegen Aufnahmen bei diversen Rundfunkanstalten und bei den Labels Ambitus, Ambiente und Spektral vor.
Von 2009 bis 2013 leitete er eine Orgelklasse an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig; 2013 wurde Matthias Maierhofer als Nachfolger von Prof. Dr. Gerre Hancock auf die Professur für Orgel und Kirchenmusik an die University of Texas in Austin (USA) berufen - dort wurde er 2015 aufgrund seiner pädagogischen Leistungen zum Dean‘s Fellow ernannt und mit dem Ducloux Fellowship des College of Fine Arts ausgezeichnet. Matthias Maierhofer unterrichtet regelmäßig auf Kursen und ist als Juror bei Orgelwettbewerben tätig.