Orgelkonzert 4 - Wolfgang Zerer
Dienstag, 12.7. - 20.15 Uhr
Carl Philipp Emanuel Bach:
»Komm, heiliger Geist, Herre Gott«
Max Reger:
Toccata in d-Moll op. 59,5
Scherzo in d-Moll op. 65,10
Fuge in D-Dur op. 59,6
Wolfgang Zerer, Hamburg
Matthias Weckmann:
»Komm, heiliger Geist, Herre Gott«
Primus Versus
Secundus Versus auff 2 Clavir
Tertius Versus à 3
»Komm, heiliger Geist, Herre Gott«
Primus Versus
Secundus Versus auff 2 Clavir
Tertius Versus à 3
Carl Philipp Emanuel Bach:
»Komm, heiliger Geist, Herre Gott«
Max Reger:
Toccata in d-Moll op. 59,5
Scherzo in d-Moll op. 65,10
Fuge in D-Dur op. 59,6
Johann Sebastian Bach:
Pièce d‘orgue BWV 572
Très vitement – Gravement – Lentement
Pièce d‘orgue BWV 572
Très vitement – Gravement – Lentement
Johannes Brahms:
aus: 11 Choralvorspiele op. 122
»O Welt, ich muss dich lassen« (Nr. 3)
»Herzlich tut mich verlangen« (Nr. 9)
»Herzlich tut mich verlangen« (Nr. 10)
»O Welt, ich muss dich lassen« (Nr. 11)
aus: 11 Choralvorspiele op. 122
»O Welt, ich muss dich lassen« (Nr. 3)
»Herzlich tut mich verlangen« (Nr. 9)
»Herzlich tut mich verlangen« (Nr. 10)
»O Welt, ich muss dich lassen« (Nr. 11)
Max Reger:
Phantasie über den Choral »Alle Menschen müssen sterben« op. 52,1
Phantasie über den Choral »Alle Menschen müssen sterben« op. 52,1
Wolfgang Zerer
* 1961 in Passau
erhielt seinen ersten Orgelunterricht beim Passauer Domorganisten Walther Schuster. Ab 1980 studierte er in Wien: Orgel bei Michael Radulescu, Cembalo bei Gordon Murray, Dirigieren bei Karl Österreicher sowie Kirchenmusik. Weitere Studien führten ihn nach Amsterdam (Cembalo bei Ton Koopman) und nach Stuttgart (Kirchenmusik/Orgel bei Ludger Lohmann).
Er war Preisträger verschiedener Orgelwettbewerbe, u. a. in Brügge und Innsbruck. Nach Lehraufträgen in Stuttgart und Wien erhielt er 1989 eine Professur für Orgel an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit 1995 ist er Gastdozent am Conservatorium Groningen/NL, seit Oktober 2006 Dozent für Orgel an der Schola Cantorum Basiliensis/Schweiz.
* 1961 in Passau
erhielt seinen ersten Orgelunterricht beim Passauer Domorganisten Walther Schuster. Ab 1980 studierte er in Wien: Orgel bei Michael Radulescu, Cembalo bei Gordon Murray, Dirigieren bei Karl Österreicher sowie Kirchenmusik. Weitere Studien führten ihn nach Amsterdam (Cembalo bei Ton Koopman) und nach Stuttgart (Kirchenmusik/Orgel bei Ludger Lohmann).
Er war Preisträger verschiedener Orgelwettbewerbe, u. a. in Brügge und Innsbruck. Nach Lehraufträgen in Stuttgart und Wien erhielt er 1989 eine Professur für Orgel an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit 1995 ist er Gastdozent am Conservatorium Groningen/NL, seit Oktober 2006 Dozent für Orgel an der Schola Cantorum Basiliensis/Schweiz.
Konzerte, Kurse, Jurytätigkeit und Aufnahmen führten ihn in die meisten Länder Europas sowie nach Israel, Japan, Südkorea und in die USA.









